Heute Morgen waren die Müllsäcke vom Dienstgrundstück wieder verschwunden! War es der Verschmutzer selbst, der seinen Dreck wieder entfernt hat, oder osteuropäische Mitbürger, mit Sammlersinn?
Ich empfahl -dem wiederum sehr erregten Behördenleiter- Anzeige wegen DIEBSTAHLS zu stellen. Seinem Gesicht nach zu urteilen, wertete er meine Aussage aber wohl nicht als konstruktiven Arbeitsvorschlag, sondern bestrafte mich mit einem E-D-E-K-A Blick!
Gemeinhin steht das für Ende-der-Karriere...
|PROST MAHLZEIT|
Erlebnisse und Beobachtungen eines (West)Beamten, der in einer (Ost)Behörde arbeitet. Arbeiten darf...
13 September 2006
11 September 2006
Der Müllberg
Die Behörde wurde Opfer eines Attentats.
Am Wochenende hatten Unbekannte neben dem behördeneigenen Müllcontainer ca. 25 Säcke mit Bauschutt abgeladen. Vom Behördenleiter persönlich angwiesen, wurden die Ermittlungen in diesem Skandal sofort aufgenommen. Dabei stellte sich heraus, dass die Säcke teilweise mit asiatischen Aufdrucken eines Spezialitäten Imbiss versehen waren. Der Verdacht fiel sogleich auf einen Nachbarn vietnamesischer Herkunft, an dessen Lieferwagen ähnliche Aufschriften festzustellen waren. Durch die behördeninternen Ermittlungsarbeiten angelockt, meldet sich ein ++einheimischer++ Zeuge aus der Nachbarschaft und beschrieb mit einer detaillierten Beschreibung den möglichen Müllverursacher:
"Der Fidschi wars, ich happs genau gesään".
Unmissverständlich zeigte er mit rechten ausgestreckten Arm (inklusive Zeigefinger) auf das von dem Vietnamesen bewohnte Nachbarhaus. Während der erregte Behördenleiter ("So eine Unverschämtheit!") die Ermittlungsbeamten vom hiesigen Ordnungsamt informierte, überlegte ich, ob ich dem ++einheimischen++ Nachbarn das Randgruppen Video einmal vorführen sollte.
Der Plan konnte jedoch nicht umgesetzt werden, da binnen Minuten ein VW Bus, besetzt mit 3 Beamten (2 davon leicht Übergewichtig), vor Ort erschienen und die Ordnungshüter in ihrer Landessprache aufgeregt den Sachverhalt kontrovers diskutierten.
Als einer der Beamten die Säcke genauer inspizierte, wies ich noch auf die allgemeine Gefahrenlage bei herrenlosen Gegenstände hin
und verabschiedete mich zügig vom Ort des Geschehens,in der Annahme eines möglichen Einsatzes des örtlichen SEK/MEK oder gar Bombenräumung des gesamten Viertels.
Über die weiteren internen und externen Ermittlungsergebnisse werde ich unaufgefordert berichten!
|MAHLZEIT|
Am Wochenende hatten Unbekannte neben dem behördeneigenen Müllcontainer ca. 25 Säcke mit Bauschutt abgeladen. Vom Behördenleiter persönlich angwiesen, wurden die Ermittlungen in diesem Skandal sofort aufgenommen. Dabei stellte sich heraus, dass die Säcke teilweise mit asiatischen Aufdrucken eines Spezialitäten Imbiss versehen waren. Der Verdacht fiel sogleich auf einen Nachbarn vietnamesischer Herkunft, an dessen Lieferwagen ähnliche Aufschriften festzustellen waren. Durch die behördeninternen Ermittlungsarbeiten angelockt, meldet sich ein ++einheimischer++ Zeuge aus der Nachbarschaft und beschrieb mit einer detaillierten Beschreibung den möglichen Müllverursacher:
"Der Fidschi wars, ich happs genau gesään".
Unmissverständlich zeigte er mit rechten ausgestreckten Arm (inklusive Zeigefinger) auf das von dem Vietnamesen bewohnte Nachbarhaus. Während der erregte Behördenleiter ("So eine Unverschämtheit!") die Ermittlungsbeamten vom hiesigen Ordnungsamt informierte, überlegte ich, ob ich dem ++einheimischen++ Nachbarn das Randgruppen Video einmal vorführen sollte.
Der Plan konnte jedoch nicht umgesetzt werden, da binnen Minuten ein VW Bus, besetzt mit 3 Beamten (2 davon leicht Übergewichtig), vor Ort erschienen und die Ordnungshüter in ihrer Landessprache aufgeregt den Sachverhalt kontrovers diskutierten.
Als einer der Beamten die Säcke genauer inspizierte, wies ich noch auf die allgemeine Gefahrenlage bei herrenlosen Gegenstände hin
und verabschiedete mich zügig vom Ort des Geschehens,in der Annahme eines möglichen Einsatzes des örtlichen SEK/MEK oder gar Bombenräumung des gesamten Viertels.
Über die weiteren internen und externen Ermittlungsergebnisse werde ich unaufgefordert berichten!
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08 September 2006
Banker
Die Rückfahrt in die Zivilisation am Freitag ist immer die nervigste der Woche. Mit der üblichen Wochenendverspätungkam der Zug auch diesmal wieder in den Bahnhof der Geisterstadt gekrochen.
Erstaunlicherweise war das Abteil relativ leer, in dem ich Platz nahm. Der Grund bestand in der fast kompletten Reservierung der Sitzplätze, ab der verbotenen Stadt. Ich fand noch einen nicht reservierten Platz und machte es mir nach einem stressigen Arbeitstag (ich hatte dienstlich zu tun) bequem.
Mit der Ruhe war es dann in der verbotenen Stadt vorbei, als ziemlich merkwürdige Gestalten in Form von männlichen dauergrinsenden Hackfressen,in der Regel mit Mittel- oder Seitenscheitel frisiert, Karohemden und Slipper tragend, mit lustigen Sprüchen das Abteil enterten. Begleitet wurden sie von ebenso lustigen, in der Regel mit roten oder schwarzen strengen Brillen ausgestatten, weiblichen Begleitungen in Bundfaltenhosen.
Ein Betriebsausflug über das Wochenende von Bankern!
Mit viel Getöse und noch lustigeren Sprüchen wurden um mich herum die Sitze in Beschlag genommen.
Es ist Freitag. Der Akku des Laptops ist fast alle. Und in der vebotenen Stadt steigt eine Horde Banker, verkleidet als Spaßvögel, zu. Das Schicksal meint es nicht gut mit mir auf dem Wege ins Wochenende.
Ein blonder Seitenscheitelträger mit Dauergrinsen und hellblauen Lacostepullover -lässig über den Schutern tragend- bugsierte seinen großen Koffer ungeschickt über mich hinweg in die Gepäckablage. "Pass auf Basti, das der Koffer nicht auf das Laptop fällt" piepst Rotbrille Nr. 5 -mit einem Plastikbecher Sekt in der Hand- neben mir.
"Dann ist das Laptop wohl putt" erwidert Dauergrinser "Basti". Noch bevor Rotbrille Nr. 5 anfing zu lachen erwiderte ich in meiner, manchmal unnachahmlichen, bescheidabweisenden und bürgerfreundlichen Amtssprache:
"Und dann mach ich Dich kaputt, Basti!"
Das saß. Ich hatte es mit 7 Worten geschafft, einen halben DB Wagon zum Schweigen zu bringen. Dauergrinser Basti murmelte was von "t'schuldigung" und verkrümelte sich auf seinen Platz. Der Rest der Fahrt verlief ruhig, in nicht mehr nennenswerter Lautstärke und ohne weitere Zwischenfälle.
Am Heimatbahnhof angekommen, überlegte ich noch, mich mit den Worten "Guck Dir die Leute vorher genau an die Du anmachst, Bastimäuschen, ansonsten überlebst Du in dieser Stadt nicht lange...", zu verabschieden, ließ es dann aber bleiben und freute mich auf den kommenden Ausflug des kommunalen Lehrerverbandes. Ich werde wieder im Zug sein...
|MAHLZEIT| und ##Wochenende##
Erstaunlicherweise war das Abteil relativ leer, in dem ich Platz nahm. Der Grund bestand in der fast kompletten Reservierung der Sitzplätze, ab der verbotenen Stadt. Ich fand noch einen nicht reservierten Platz und machte es mir nach einem stressigen Arbeitstag (ich hatte dienstlich zu tun) bequem.
Mit der Ruhe war es dann in der verbotenen Stadt vorbei, als ziemlich merkwürdige Gestalten in Form von männlichen dauergrinsenden Hackfressen,in der Regel mit Mittel- oder Seitenscheitel frisiert, Karohemden und Slipper tragend, mit lustigen Sprüchen das Abteil enterten. Begleitet wurden sie von ebenso lustigen, in der Regel mit roten oder schwarzen strengen Brillen ausgestatten, weiblichen Begleitungen in Bundfaltenhosen.
Ein Betriebsausflug über das Wochenende von Bankern!
Mit viel Getöse und noch lustigeren Sprüchen wurden um mich herum die Sitze in Beschlag genommen.
Es ist Freitag. Der Akku des Laptops ist fast alle. Und in der vebotenen Stadt steigt eine Horde Banker, verkleidet als Spaßvögel, zu. Das Schicksal meint es nicht gut mit mir auf dem Wege ins Wochenende.
Ein blonder Seitenscheitelträger mit Dauergrinsen und hellblauen Lacostepullover -lässig über den Schutern tragend- bugsierte seinen großen Koffer ungeschickt über mich hinweg in die Gepäckablage. "Pass auf Basti, das der Koffer nicht auf das Laptop fällt" piepst Rotbrille Nr. 5 -mit einem Plastikbecher Sekt in der Hand- neben mir.
"Dann ist das Laptop wohl putt" erwidert Dauergrinser "Basti". Noch bevor Rotbrille Nr. 5 anfing zu lachen erwiderte ich in meiner, manchmal unnachahmlichen, bescheidabweisenden und bürgerfreundlichen Amtssprache:
"Und dann mach ich Dich kaputt, Basti!"
Das saß. Ich hatte es mit 7 Worten geschafft, einen halben DB Wagon zum Schweigen zu bringen. Dauergrinser Basti murmelte was von "t'schuldigung" und verkrümelte sich auf seinen Platz. Der Rest der Fahrt verlief ruhig, in nicht mehr nennenswerter Lautstärke und ohne weitere Zwischenfälle.
Am Heimatbahnhof angekommen, überlegte ich noch, mich mit den Worten "Guck Dir die Leute vorher genau an die Du anmachst, Bastimäuschen, ansonsten überlebst Du in dieser Stadt nicht lange...", zu verabschieden, ließ es dann aber bleiben und freute mich auf den kommenden Ausflug des kommunalen Lehrerverbandes. Ich werde wieder im Zug sein...
|MAHLZEIT| und ##Wochenende##
01 September 2006
Amtssprache
Aus einer Stellenausschreibung eines Beamtenkollegen:
"Für die erfolgreiche Bewältigung der Aufgabe werden soziales Verständnis, Verantwortungsgefühl, Engagement und eine Kundenorientierung erwartet. Vorausgesetzt wird eine positive Grundeinstellung zum Konzept des persönlichen Ansprechpartners und die Fähigkeit und Bereitschaft, kreative und konsensfähige Formen der sozialen Aktivierung für die Kundinnen und Kunden zu finden und durchzusetzen. Praktische Kenntnisse und Erfahrungen in der problemlösenden Gesprächsführung und Konfliktbewältigung sollten vorhanden sein."
Ich würde den so niedlich mit Kunden bezeichneten Antragssteller mit den Worten begrüßen: "Die Amtssprache ist deutsch und Ihr Antrag ist verfristet eingegangen. Was kann ich sonst noch für Sie tun?" Problemlösende Konfliktbewältigung war schon immer meine Stärke. Vielleicht sollte ich mich auf den Job bewerben...
|MAHLZEIT|
"Für die erfolgreiche Bewältigung der Aufgabe werden soziales Verständnis, Verantwortungsgefühl, Engagement und eine Kundenorientierung erwartet. Vorausgesetzt wird eine positive Grundeinstellung zum Konzept des persönlichen Ansprechpartners und die Fähigkeit und Bereitschaft, kreative und konsensfähige Formen der sozialen Aktivierung für die Kundinnen und Kunden zu finden und durchzusetzen. Praktische Kenntnisse und Erfahrungen in der problemlösenden Gesprächsführung und Konfliktbewältigung sollten vorhanden sein."
Ich würde den so niedlich mit Kunden bezeichneten Antragssteller mit den Worten begrüßen: "Die Amtssprache ist deutsch und Ihr Antrag ist verfristet eingegangen. Was kann ich sonst noch für Sie tun?" Problemlösende Konfliktbewältigung war schon immer meine Stärke. Vielleicht sollte ich mich auf den Job bewerben...
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23 August 2006
Ost - West
Die Bahn erläutert ab sofort den Ost-West Unterschied. Während der Schaffner Zugbegleiter aus Frankfurt/Oder die Live Ansage ins Mikrofon stammelt, flötet anschließend in perfekten
Englisch die Dame vom Band aus Frankfurt/Main, das ganze noch einmal hinterher.
Seitdem habe ich ein anderes Verhältnis zu weiblichen Bandansagen aus der BRD!
|MAHLZEIT|
Englisch die Dame vom Band aus Frankfurt/Main, das ganze noch einmal hinterher.
Seitdem habe ich ein anderes Verhältnis zu weiblichen Bandansagen aus der BRD!
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20 August 2006
Getränke Service
Eine E-Mail mit der Wichtigkeit "Hoch" wurde an alle Bedienste des Hauses gesandt:
Sparen Sie sich Mühe und Zeit !!!
So lautet die Devise des Getränke-Service XXX. Dieser beliefert schon seit einiger Zeit andere Behörden mit Getränken und würde diesen Service bei entsprechender Nachfrage auch in unserem Haus anbieten.
Ich bitte um kurzfristige Mitteilung, ob Interesse an dem Service besteht. Als Anlage ist die Sortiments- und Preisliste beigefügt.
Ihr Personalbüro
Ich habe sogleich folgenden Plan entwickelt:
Ich werde mir 15 Kästen Diät-Pils bestellen (man achtet ja auf seine Linie), da ich nicht so sehr auf Plaste-Wasser stehe. Dann werde ich die blonde Kollegin mit den vielen Melonensaft anmachen, werde deshalb beurlaubt, Klage dagegen weil mich das Personalbüro zum Alkoholkonsum aufgefordert hat, einige mich gütlich mit dem Dienstherrn auf eine Abfindung und vorzeitige Pensionierung und verbringen meinen Lebensabend mit der großen Melonenkollegin glücklich und zufrieden.
Der Nachteil meines Plans ist allerdings, dass ich dann den Blog schließen müßte...
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Sparen Sie sich Mühe und Zeit !!!
So lautet die Devise des Getränke-Service XXX. Dieser beliefert schon seit einiger Zeit andere Behörden mit Getränken und würde diesen Service bei entsprechender Nachfrage auch in unserem Haus anbieten.
Ich bitte um kurzfristige Mitteilung, ob Interesse an dem Service besteht. Als Anlage ist die Sortiments- und Preisliste beigefügt.
Ihr Personalbüro
Ich habe sogleich folgenden Plan entwickelt:
Ich werde mir 15 Kästen Diät-Pils bestellen (man achtet ja auf seine Linie), da ich nicht so sehr auf Plaste-Wasser stehe. Dann werde ich die blonde Kollegin mit den vielen Melonensaft anmachen, werde deshalb beurlaubt, Klage dagegen weil mich das Personalbüro zum Alkoholkonsum aufgefordert hat, einige mich gütlich mit dem Dienstherrn auf eine Abfindung und vorzeitige Pensionierung und verbringen meinen Lebensabend mit der großen Melonenkollegin glücklich und zufrieden.
Der Nachteil meines Plans ist allerdings, dass ich dann den Blog schließen müßte...
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13 August 2006
PGH Farbenfroh
09 August 2006
Flurgespräche
"Sie sehen ja ganz schön sommerlich aus..." Diese Worte, in Anlehnung auf mein (bei geschätzten 35 Grad) leger getragenes Sommerhemd, wurden mir von einem rotköpfigen, zugeknöpften karriere-geilen-Versager-Jurist aus der verbotenen Stadt entgegegen gehalten. Ich ließ ihn mit den Worten stehen: "Bin schon befördert". Er zuckt kurz, schnürte seinen C&A Krawattenknoten noch eine Drehung enger und ging weiter. Hoffentlich sind bald 40 Grad...
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06 August 2006
Notstand
Das Toilettenpapier im Herren-WC war wieder einmal aus. Um der ++enheimischen++ Facharbeiterin für Reinigungstechnik einen Rollenwechsel zu signalisieren, wurde die leere Rolle demonstrativ auf das WC gestellt.
Der nächste Morgen.
Erfreulichweise war die Großraumrolle wieder mit Inhalt gefüllt und hing ordnungsgemäß in der Verkleidung, am rückenunfreundlichen Platz hinterm Klo. Scheinbar ist diePutze Reinigungstechnikerin Fitnessstudio gestählt, denn anders kann ich mir nicht erkären, wie sie die riesige Rolle ohne vorheriges Abrolen einiger Lagen in die Verkleidung bekommen hat!
Die Rolle saß jedenfalls bombenfest und ließ sich keinen Millimeter drehen. Vor dem Amtsgeschäft mußte dann selbst Hand angelegt werden und das ganze noch einmal ausgebaut, abgerollt und wieder eingebaut werden.
Künftig werde ich jetzt pfeifender Weise durch's Haus schlendern, die Großraumrolle im Arm und den erstaunten Kollegin signalisieren, dass ich auf dem Weg zu einer wichtigen Sitzung bin...
HOLT MICH HIERAUS!
|MAHLZEIT|
Der nächste Morgen.
Erfreulichweise war die Großraumrolle wieder mit Inhalt gefüllt und hing ordnungsgemäß in der Verkleidung, am rückenunfreundlichen Platz hinterm Klo. Scheinbar ist die
Die Rolle saß jedenfalls bombenfest und ließ sich keinen Millimeter drehen. Vor dem Amtsgeschäft mußte dann selbst Hand angelegt werden und das ganze noch einmal ausgebaut, abgerollt und wieder eingebaut werden.
Künftig werde ich jetzt pfeifender Weise durch's Haus schlendern, die Großraumrolle im Arm und den erstaunten Kollegin signalisieren, dass ich auf dem Weg zu einer wichtigen Sitzung bin...
HOLT MICH HIERAUS!
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01 August 2006
Windows Ah Zeh Zeh
Anruf aus der Hausbibliothek:
"Ich benötige für ein paar Tage Ihre Dauerleihgabe Windows Ah Zeh Zeh!"
Wie bitte? Welches Buch?
Windows Ah Zeh Zeh!
Ah ja, meinen Sie vielleicht Access?
Ja genau!
Beruhigend über diesen Arbeitserfolg für die ++einheimische++ Kollegin, griff ich ganz akut ebenfalls erst mal ebenfalls zu einer Ah Zeh Zeh.
Nicht von Windows, sondern von Razzzioförm...
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"Ich benötige für ein paar Tage Ihre Dauerleihgabe Windows Ah Zeh Zeh!"
Wie bitte? Welches Buch?
Windows Ah Zeh Zeh!
Ah ja, meinen Sie vielleicht Access?
Ja genau!
Beruhigend über diesen Arbeitserfolg für die ++einheimische++ Kollegin, griff ich ganz akut ebenfalls erst mal ebenfalls zu einer Ah Zeh Zeh.
Nicht von Windows, sondern von Razzzioförm...
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